Leistungen

Business Analyse 
und Consulting

Zu Beginn eines erfolgreichen Projektes werden Kundenanforderungen sorgfältig ermittelt und dokumentiert. Hierfür ist es nötig, den Status Quo zu kennen, vorhandene Systeme zu beschreiben und ihr Zusammenwirken zu verstehen. Gleichzeitig müssen die mit ihnen bearbeiteten Workflows kritisch hinterfragt, oft geändert und manchmal neu aufgesetzt werden. 

Damit das Projekt reibungslos umgesetzt werden kann, müssen viele Player in ein Boot geholt und koordiniert werden: Die Fachabteilung definiert die Business-Ziele, IT-Architekten planen die Lösung und Entwickler setzen sie um. 

Hier kommen meine Expertise und mein Know-how als IT-Experte der Finanzindustrie ins Spiel: Als Business Analyst und Consultant baue ich Brücken, denn spreche ich die Sprachen der Beteiligten, suche Lösungen und finde die besten Wege für ihre Umsetzung.

Datenmigration

Eine neue Software wird eingeführt, ein analoger Prozess digitalisiert oder eine neue Technologie implementiert – und in den meisten Fällen bedeutet dies: Daten werden von einem System auf das andere migriert. Dabei kann der Anteil schon einmal bei 60 oder mehr Prozent des Gesamtprojektes liegen (IDC). 

Deshalb ist es wichtig, dieses komplexe Vorhaben sauber zu strukturieren und in sinnvolle Arbeitspakete zu unterteilen: Dadurch wird sichergestellt, dass die Daten des Altsystems korrekt, vollständig und konsistent sind.  Anschließend wird der der technische Weg der Datenübertragung festgelegt und schließlich werden die Daten auf dem Zielsystem abgestimmt und verarbeitet. Alle Schritte erfordern Umsicht und Erfahrung.

So gilt es, das geeignete Migrationsszenario (Big Bang oder inkrementell) festzulegen. Dann muss die Migration sorgfältig vorbereitet werden: Ein vorausschauende Planung der technischen Abläufe und ein Cut-over-Management verringern hierbei Risiken und Ausfallzeiten. 
    

Aus meiner langjährige Erfahrung kenne ich die Tücken von Migrationsprojekten und weiß, wo die typischen Fallstricke liegen – insbesondere, wenn unterschiedliche Unternehmen beteiligt sind. So finde ich die optimale Strategie und leiste einen effizienten Beitrag zur Migration Ihrer Daten.

Berechtigungsmanagement


Mehr als 70% aller Sicherheitsverstöße in IT-Systeme finden innerhalb des Unternehmens statt. Dies ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die BAFIN mit ihren Rundschreiben BAIT, KAIT und VAIT das Thema „Berechtigungsmanagement“ in den Fokus gerückt hat. 

 

Projektverantwortliche müssen daher klären, wie Zugangsberechti-gungen zu vergeben und die damit verbundenen Prozesse zu organisieren sind. Dieses vielfältige Thema betrifft das komplette Spektrum von Identitäts- und Rechtemanagement. So müssen

  • zentrale, unternehmensweiten Richtlinien definiert und eingehalten,
  • IT-Anwendungen auf ihren Schutzbedarf hin analysiert,
  • persönliche und technische Nutzer differenziert,
  • ihre Rollen und Kompetenzen definiert und
  • alle Berechtigungen in einem zentralen System verwaltet werden

 

Diese Aspekte gleich zu Beginn eines IT-Projektes gut zu organisieren und abzuarbeiten, ist eine wesentliche Voraussetzung für dessen Erfolg. Gleichzeitig muss das System so flexibel sein, dass es auch im laufenden Betriebe Spezialfälle zulässt – zum Beispiel den Zugriff auf Archivsysteme, die Rezertifizierung von Benutzern oder die Dokumentation von Ausnahmen. 

 

Sie profitieren von meinem Know-how in Sachen Berechtigungsmanagement. Denn als unabhängiger IT-Berater der Finanzindustrie habe ich bereits zahlreiche Projekte durchgeführt und meinen Beitrag dazu geleistet, das kritische Datenbestände vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden. 

ESG-Reporting

Das Thema „Nachhaltigkeit“ erhält in unserer Gesellschaft eine immer größere Bedeutung. Auch Kapitalanlagegesellschaften verschließen nicht davor und wollen sicherstellen, dass ihre Investitionen ESG-Kriterien (Environment, Social und Governance) entsprechen.


Will man Kapitalprodukte nach diesen Kriterien bewerten, muss eine Vielzahl von Informationen aufbereitet werden. Je nach Ziel kombiniert man meistens mehrere datengesteuerte Prozesse. Beispiele für unterschiedliche Zwecke können sein:


  • Reporting eines Portfolios 
  • Selektion und Auswahl von Emittenten 
  • nachhaltige Projektfinanzierungen

 

Bislang fehlen Standards sowie definierte Vergleichsmaßstäbe. Zudem verfolgen zahlreiche Initiativen unterschiedliche Ziele. Der Grund dafür: Es gibt keine einheitliche Vorstellung darüber, wie sich Aspekte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung bei Emittenten messen lassen. Die EU liefert mit der EU-Taxonomie zwar verbindliche Vorgaben, doch verwenden viele Rating-Agenturen zusätzlich ihr eigenes Regelwerk – teilweise mit 4000 Datenpunkten pro Unternehmen. 

 

Diese große Datenmenge zu sichten und zu verarbeiten, stellt enorme Anforderungen an IT, Automatisierung, Zusammenführung und Darstellung der gewonnenen Informationen. Mit meiner Expertise stelle ich sicher, dass Sie schnell erkennen können, an welchen Stellen ihr Portfolio nachhaltig ist und an welchen nicht.